Pressemitteilung 30.04.2017

28.04.2008 Solidarität mit Postlern

Die DKP Gießen erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten der Post, die um besserer Bezahlung kämpfen und sich gegen schlechtere Arbeitsbedingungen wehren. Das bekräftigten die Teilnehmer des sozialpolitischen Arbeitskreises der DKP. Michael Beltz, Mitglied des Kreisvorstands der DKP, erklärte, daß die Postbeschäftigten schon jetzt bei den Löhnen am unteren Ende rangieren. Nicht zuletzt durch die Trennung von Sortieren und Zustellen hätten Arbeitsverdichtung und Streß zugenommen. Jetzt wolle die Post die Arbeitszeit von 38,5 auf 41 Stunden erhöhen, damit 12.500 Stellen streichen und 500 Mio. Euro "einsparen". Damit bliebe von der angebotenen Lohnerhöhung unterm Strich nichts übrig. Arbeitsplatzvernichtung schade allen. Lohnerhöhungen stärken die Kaufkraft, bekräftigte Beltz: die Kolleginnen und Kollegen der Post brauchen Solidarität. Die DKP stehe an ihrer Seite.

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